12. Koblenzer "Nacht der Technik" am 04.11.17
Von 14 bis 24 Uhr werden im Metall- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Koblenz in spannenden Shows, Vorträgen, Vorführungen und Mitmachaktionen aktuelle technische und wissenschaftliche Entwicklungen, Themen und Anwendungen präsentiert.
Auch in diesem Jahr ist die Öfen Stefan Dehn GmbH mit dabei.
Sie finden uns im 1.OG, Raum 2.52 "Regenerative Energien".

Vortrag "Der Holzofen im Zeitalter von Feinstaub" von Stefan Dehn
um 15.30 Uhr im Raum 2.54

Im Zuge der Bundesimmissionschutzverordnung (1. BImSchV, Stufe 2)
für Feuerstätten wurden in einer wiederkehrenden Feuerstättenschau alle
bestehenden Einzelöfen und Ofenanlagen erfasst und auf Ihre
abgastechnische Tauglichkeit untersucht und bewertet.
Viele Geräte müssen aufgrund ihres Baujahres ausgemustert oder mit einem
Abgasfilter nachgerüstet werden. Etliche genießen Bestandsschutz.
Der Vortrag soll Ofenbetreibern und Schornsteinfegern eine Entscheidungshilfe
sein und weist auf Alternativmöglichkeiten hin.

Metall- und Technologiezentrum, August-Horch-Straße 6-8, 56070 Koblenz
- Entritt frei -

Bild anklicken für gesamtes Programm


Veitsrodter Herbstmarkt
am 23. und 24. September 2017
Auch dieses Jahr sind wir wieder im Handwerkerzelt dabei
und stellen unsere neuen Ofenmodelle sowie
unsere historischen Schweizer Kachelöfen vor.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Aufklärungs-Aktion "Der echte Speicherofen"
Schlagworte, wie Speicherofen, Speichermasse, Strahlungsofen etc. werden heute in vielen Publikationen inflationär verwendet und der Verbraucher steht oft mit einer wahren Informationsflut alleine da. Deshalb statten wir jetzt alle echten Speicheröfen in unserer Ausstellung mit einem entsprechenden Label aus und liefern die kurze, amtliche Definition dazu.

Aktueller Bericht in "Der Holznagel"
Zeitschrift der Interessengemeinschaft Bauernhaus

(Heft 3, 2016)


von Stefan Dehn und Wilfried Schrem
"Historische Öfen und die Bundesimmissionsschutzverordnung"

Bericht über Öfen Stefan Dehn im
Lifestyle - Magazin "Country Style"

(Ausgabe Winter 2015, Heft 74)



10. Koblenzer "Nacht der Technik" am 07.11.2015 - Wir sind dabei
Die Handwerkskammer Koblenz veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und der Forschung alljährlich im November die Koblenzer Nacht der Technik.
Am Samstag, 7. November 2015 werden von 13 Uhr bis 1 Uhr nachts im Metall- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Koblenz in spannenden Shows, Vorträgen, Vorführungen und Mitmachaktionen aktuelle technische und wissenschaftliche Entwicklungen, Themen und Anwendungen präsentiert.
Mit dabei ist auch die Öfen Stefan Dehn GmbH, die ihre preisgekrönte Technologie für die Nachrüstung von historischen Öfen im Rahmen der aktuellen Abgasverordnung vorstellt.

Metall- und Technologiezentrum
Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
August-Horch-Straße 6-8
56070 Koblenz

Nach der Nominierung zum "Großen Preis des Mittelstandes" 2015
erreicht die Öfen Stefan Dehn GmbH auch die Jurystufe.
Der Große Preis des Mittelstandes wird jährlich von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen und ist eine der begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Der Wettbewerb wird jährlich ausgetragen und kürt Unternehmen, die sich in besonderer Art und Weise in Ihrer Region hervorgetan und etabliert haben.
Der Wettbewerb besteht aus drei Stufen, der Nominierung, der Jurystufe und der Auszeichnung.
Von 5009 nominierten Unternehmen gehört die Öfen Stefan Dehn GmbH zu den 816 Unternehmen, die sich für die Jurystufe qualifiziert haben.


ÖFEN Stefan Dehn gewinnt 2014 gleich zwei begehrte Preise

für die Entwicklung einer kompakten Universalbrennkammer mit Speicherkern zur Nachrüstung von historischen Öfen und als Herzstück der neuen Ofenserie zur Einhaltung der Grenzwerte der 1. BImSchV.


Am 15.01.2015 wurde das Unternehmen mit dem Innovationspreis RLP 2014 in der Kategorie Handwerk ausgezeichnet. Wirtschaftsministerin Eveline Lemke ehrte herausragende Produkte, neue Verfahren und Entwicklungen von Weltneuheiten. Die Preisträger wurden aus über 60 Bewerbern ausgewählt.

Den Seifriz-Preis für Technologietransfer zwischen Handwerk und Wissenschaft erhielt das Unternehmen bereits im November 2014 für seine Zusammenarbeit mit Dr. -Ing. Mohammad Aleysa vom Frauenhofer-Institut Stuttgart. Der Seifriz-Preis wird vom Wirtschaftsblatt Handwerk Magazin zusammen mit der Steinbeis-Stiftung und der Signal-Iduna-Gruppe bundesweit veranstaltet.


Historische Öfen und die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV)


Seit der Einführung der 1. BImschV am 22.03.2010 verschwinden historische Öfen (vor Bj.1950) nach und nach von der Bildfläche und mit ihnen die kleine, hoch geschätzte Branche der Ofenrestauratoren. Grund: Seit diesem Stichtag dürfen nur noch solche Öfen neu angeschlossen werden, die die Abgaswerte der BImschV nachweisen können. Zwar hat der Gesetzgeber ausdrücklich einen Bestandsschutz für historische Öfen und Herde (Bj. vor 1950) vorgesehen, die vor dem Stichtag bereits an ihrem Standort angeschlossen waren, hat aber für einen Umzug solcher Geräte an neue Standorte keine Sonderregelung geschaffen. Somit wandert manches lieb gewonnene Erbstück auf den Schrott.
Bisher traten in solchen Fällen die wenigen hoch motivierten Ofenrestauratoren auf den Plan. Historische Öfen wurden instand gesetzt, veraltete Technik teilweise erheblich verbessert bzw. für den sparsamen Holzbrand tauglich gemacht. Haben sie doch etwas, was dem modernen Holzofen oft fehlt: schwere gusseiserne Gehäuse und viel Schamotte oder Keramik, die für nachhaltige Heizeffekte gebraucht werden. Manche Öfen wie z.B. der Schweizer Kachelofen oder der Hamburger Kachelofen sind seit mehr als 100 Jahren als Holzbrandöfen konzipiert und schaffen die Abgasgrenzwerte der 1. Version der BImschV aus dem Stand. Aber keiner der kleinen Traditionsbetriebe im klassischen Ofenbau hat die Mittel, solche Öfen einer individuellen Prüfung bei einem Institut zu unterziehen. Somit wird ein großer Teil der kulturhistorisch, technisch und ästhetisch wertvollen Geräte unwiederbringlich von der Bildfläche verschwinden. Auch der Berufsstand des Ofen-Instand-Setzers im klassischen Sinne wird, bis auf wenige Ausnahmen, aussterben.


Die preisgekrönte Technik bietet innovative Lösungen


Der Ofenbau-Fachbetrieb, der seit 1980 mehr als 3000 historische und gebrauchte Öfen instand gesetzt hat, kommt nun pünktlich zur Einführung der 2. Version der 1. BImschV zum 01.01.2015 mit seiner neuen Universaltechnologie auf den Markt, die als kompaktes Innenleben in eine Vielzahl ausgesuchter historischer Feuerstätten eingepflanzt werden kann. Die beiden Brennkammertypen SD-release1 und 2 sind vom Fraunhofer Institut geprüft und zudem mit einer verbrennungstechnischen Neuerung ausgestattet, die es so bisher noch nicht gab.